Rahmen

  • Schulung von 800 Mitarbeitern eines Unternehmens der deutschen Musikindustrie

Vorgehen

  • Kombination von Präsenzschulungen und digitalem Lernen
  • Inhalte durch eigene Key User statt externe Trainer
  • Ergänzung um die komplexe Komponente der menschlichen Zusammenarbeitens und gemeinsamen Lernens

Ergebnis

  • Hohe praktizierte Selbstverantwortung
  • Hohe Passung mit den Unternehmenszielen
  • Höhere Kundenzufriedenheit – massive Reduktion der Kundentickets
  • Wirksamerer Umgang mit Kundenanfragen

Bedarf

  • Arbeitsfähigkeit: „Wir wollen alle Mitarbeiter in kürzester Zeit in einer Anwendung zu schulen, ohne das operative Tagesgeschäft zu stark zu belasten.“
  • Optimal angepasster Aufwand: „Wir wollen zwar Präsenzschulungen durchführen, aber diese auf ein Minimum reduzieren, um Reisezeit und Geld zu sparen.“ „Wir wollen auch das Engagieren externer Trainer in größerem Umfang vermeiden.“
  • Hohe Flexibilität: „Wir wollen Flexibilität bzgl. Zeit und Raum fördern. So können bspw. auch kurzfristig erkrankte Mitarbeiter die Schulungsinhalte erlernen.“
  • Nachhaltiger Lernerfolg: „Wir möchten nachhaltigen Lernerfolg durch Transfer in die Praxis sicherzustellen.“
  • Autarke Weiternutzung: „Wir wollen von den Schulungs-erfahrungen auch später noch möglichst autark profitieren, wenn es um Erweiterung des Wissens oder neues Wissen geht.“

Sofort ins Handeln kommen

  1. Nutzung der Cloud-basierten C4-Lösung “iRooms”, die höchste Flexibilität, Handhabbarkeit und Gestaltungsfreiheit gewährleistet.
  2. Es wurden eigene Key User als Multiplikatoren für spezielle Themengebiete definiert, die die speziellen Lerninhalte selbst über Lernabschnitte, Bilder und Videos in das Lernsystem einpflegten.
  3. Durch die daran anschließenden Peer-2-Peer-Schulungen konnten alle Lerninhalte Rollen-spezifisch und mit hoher Passung allen 800 Mitarbeitern in kürzester Zeit durchgeführt und viel Reisezeiten und Präsenzzeiten gespart werden.
  4. Durch die Prozess-übergreifenden Schulungen löst sich zunehmend Silo-Denken zugunsten einer immer stärker werdenden, funktional integrierten Teamorientierung auf.
  5. Das Lernen erfolgte über eine Vielzahl von Zugangskanälen: Digitale Einführung, kurze Präsenzschulungen, digitale synchrone Kurzzeittrainings, “Coffee Corners, laufendes selbstbestimmtes Lernen, unabhängig von Ort und Zeit, Foren, Videos, Übungen
  6. Wesentlich höhere Transparenz und Sicherheit bei der Erfüllung der inhaltlichen Kernaufgaben des Unternehmens.
  7. Im Anschluss an die Schulungen kann unser Kunde völlig autark auf dem System weiterarbeiten – bestehende Inhalte weiter pflegen oder Inhalte laufend neu generieren.
  8. Aufbau einer nutzerorientierten Wissensplattform, die als Nach-schlagewerkverwendet wird und die IT-Tickets reduzieren lässt.
  9. Herauskristallisieren von diversen Talenten, wodurch eine bessere Passung zwischen Kompetenzen und Aufgaben hergestellt werden besser mit Überraschungen umgegangen werden konnte.